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1. Geltungsbereich
der AGBen
1.1.
Diese Geschäftsbedingungen der Fa. Apcare Ltd., ZNL Deutschland (nachfolgend
„Verkäufer“), gelten für alle Verkäufe, Lieferungen und Leistungen des
Verkäufers, die der Kunde beim Verkäufer über Fernkommunikationsmittel gemäß §
312 b Abs. 2 BGB kauft. Es wird der Einbeziehung von eigenen Bedingungen des
Kunden widersprochen, es sei denn, es ist etwas anderes vereinbart.
1.2.
Kunden im Sinne der Ziffer 1.1 sind sowohl Verbraucher als auch Unternehmer,
wobei ein Verbraucher jede natürliche Person ist, die ein Rechtsgeschäft zu
einem Zweck abschließt, der weder ihrer gewerblichen noch ihrer selbständigen
beruflichen Tätigkeit zugerechnet werden kann. Dagegen ist ein Unternehmer jede
natürliche oder juristische Person oder eine rechtsfähige Personengesellschaft,
die bei Abschluss eines Rechtsgeschäfts in Ausübung ihrer selbständigen
beruflichen oder gewerblichen Tätigkeit handelt.
2.
Vertragsschluss
Das Zustandekommen
des Vertrages über ebay richtet sich nach den Ziffern 2.1 – 2.4. Dagegen richtet
sich das Zustandekommen des Vertrages über den Online Shop des Verkäufers nach
der Ziffer 2.5.
2.1.
Stellt der Verkäufer bei ebay einen Artikel im Angebotsformat Auktion ein, gibt
er damit ein verbindliches Angebot zum Abschluss eines Vertrags über diesen
Artikel ab. Dabei bestimmt der Verkäufer einen Startpreis und eine Frist
(Angebotsdauer), binnen derer das Angebot per Gebot angenommen werden kann. Der
Kunde nimmt das Angebot durch Abgabe eines Gebots über die Bieten-Funktion an.
Das Gebot erlischt, wenn ein anderer Dritter während der Angebotsdauer ein
höheres Gebot abgibt. Bei Ablauf der Auktion oder bei vorzeitiger Beendigung des
Angebots durch den Verkäufer kommt zwischen dem Verkäufer und dem das höchste
Gebot abgebenden Kunden ein Vertrag über den Erwerb des Artikels zustande, es
sei denn der Verkäufer war gesetzlich dazu berechtigt das Angebot zurückzunehmen
und die vorliegenden Gebote zu streichen. Nach einer berechtigten
Gebotsrücknahme kommt zwischen dem Kunden, der nach Ablauf der Auktion aufgrund
der Gebotsrücknahme wieder Höchstbietender ist und dem Verkäufer kein Vertrag
zustande. Verkäufer und Kunde können sich einigen, dass ein Vertrag dennoch
zustande kommt.
2.2.
Jeder Kunde kann bei einer Auktion ein Maximalgebot abgeben. Das Maximalgebot
stellt den Höchstbetrag dar, den der Kunde bereit ist, für den Artikel zu
bezahlen. Das Maximalgebot bleibt dem Verkäufer und anderen verborgen. Bieten
Dritte auf den Artikel, so wird das aktuelle Gebot automatisch schrittweise
erhöht, sodass der Kunde so lange Höchstbietender bleibt, bis sein Maximalgebot
von Dritten überboten wurde.
2.3.
Der Verkäufer kann für eine Auktion unter bestimmten Voraussetzungen einen
Mindestpreis festlegen, der vom Startpreis abweicht. In diesem Fall kommt ein
Vertragsschluss nicht zustande, wenn das Gebot des Höchstbietenden bei Ablauf
der Auktion den Mindestpreis nicht erreicht.
2.4.
Angebote können unter bestimmten Voraussetzungen auch mit der Option
Sofort-Kaufen (entspricht einem Festpreis) versehen werden. In diesem Fall kommt
ein Vertrag über den Erwerb des Artikels unabhängig vom Ablauf der Angebotszeit
und ohne Durchführung einer Auktion bereits dann zum Sofort-Kaufen-Preis
(Festpreis) zustande, wenn ein Kunde diese Option ausübt. Es wird darauf
hingewiesen, dass die Option von jedem ausgeübt werden kann, solange noch kein
Gebot auf den Artikel abgegeben wurde oder die Gebote einen vom Verkäufer
festgelegten Mindestpreis noch nicht erreicht haben.
2.5.
Die auf dem Online-Shop des Verkäufers enthaltenen Produktdarstellungen dienen
zur Abgabe eines Kaufangebots, wobei ein Kaufvertrag erst durch eine
Auftragsbestätigung des Verkäufers, spätestens aber durch die vorbehaltslose
Annahme der Ware durch den Kunden zustande kommt.
2.6.
Die Kaufabwicklung und Kontaktaufnahme finden per E-Mail und automatisierter
Kaufabwicklung statt. Der Kunde hat somit sicherzustellen, dass die von Ihm zur
Kaufabwicklung angegebene E-Mail-Adresse zutreffend ist, so dass unter dieser
Adresse die vom Verkäufer versandten E-Mails empfangen werden können.
Insbesondere hat der Kunde bei dem Einsatz von SPAM-Filtern sicherzustellen,
dass alle von dem Verkäufer zur Kaufabwicklung versandten E-Mails zugestellt
werden können.
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3. Widerrufsbelehrung
3.1
Sie können Ihre
Vertragserklärung innerhalb von einem Monat ohne Angabe von Gründen in
Textform (z. B. Brief, Fax, E-Mail) widerrufen. Die Frist beginnt nach
Erhalt dieser Belehrung in Textform jedoch nicht vor Eingang der Ware
beim Empfänger (bei der wiederkehrenden Lieferung gleichartiger Waren
nicht vor Eingang der ersten Teillieferung)
und auch nicht vor Erfüllung unserer
Informationspflichten gemäß § 312c Abs. 2 BGB in Verbindung mit § 1 Abs.
1, 2 und 4 BGB-InfoV
sowie unserer Pflichten
gemäß § 312e Abs. 1 Satz 1 BGB in Verbindung mit § 3 BGB-InfoV. Zur
Wahrung der Widerrufsfrist genügt die rechtzeitige Absendung des
Widerrufs oder der Sache.
Der Widerruf ist zu
richten an:
Apcare Ltd.
Zweigniederlassung Deutschland
GF: André Zeier
Triptiser Str. 13
07806 Neustadt an der Orla
Fax.: 036426-649212
mailto: apcareltd@aol.com
Im Falle eines
wirksamen Widerrufs sind die beiderseits empfangenen Leistungen
zurückzugewähren und ggf. gezogene Nutzungen (z. B. Zinsen)
herauszugeben. Können Sie uns die empfangene Leistung ganz oder
teilweise nicht oder nur in verschlechtertem Zustand zurückgewähren,
müssen Sie uns insoweit ggf. Wertersatz leisten. Bei der Überlassung von
Sachen gilt dies nicht, wenn die Verschlechterung der Sache
ausschließlich auf deren Prüfung – wie sie Ihnen etwa im Ladengeschäft
möglich gewesen wäre – zurückzuführen ist. Im Übrigen können Sie die
Pflicht zum Wertersatz für eine durch die bestimmungsgemäße
Ingebrauchnahme der Sache entstandene Verschlechterung vermeiden, indem
Sie die Sache nicht wie Ihr Eigentum in Gebrauch nehmen und alles
unterlassen, was deren Wert beeinträchtigt. Paketversandfähige Sachen
sind auf unsere Kosten und Gefahr zurückzusenden. Sie haben die Kosten
der Rücksendung zu tragen, wenn die gelieferte Ware der bestellten
entspricht und wenn der Preis der zurückzusendenden Sache einen Betrag
von 40 Euro nicht übersteigt oder wenn Sie bei einem höheren Preis der
Sache zum Zeitpunkt des Widerrufs noch nicht die Gegenleistung oder eine
vertraglich vereinbarte Teilzahlung erbracht haben. Anderenfalls ist die
Rücksendung für Sie kostenfrei. Verpflichtungen zur Erstattung von
Zahlungen müssen innerhalb von 30 Tagen erfüllt werden. Die Frist
beginnt für Sie mit der Absendung Ihrer Widerrufserklärung oder der
Sache, für uns mit deren Empfang.
3.2.
Das Widerrufsrecht gilt dagegen nicht:
- Bei Verträgen über Lieferung von Waren, die nach
Kundenspezifikation angefertigt werden.
Hierzu zählen insbesondere:
- Änderungen am Produkt die eindeutig auf die
persönlichen Bedürfnisse des Käufers zugeschnitten sind
- Lackiervorgaben durch den Käufer (Farbwunsch)
- Bei Lieferung von Audio- oder Videoaufzeichnungen
oder von Software, sofern die gelieferten Datenträger vom Kunden
entsiegelt worden sind.
Ende der
Widerrufsbelehrung |
4. Preise /
Zahlungsbedingungen
4.1.
Die angegebenen Preise des Verkäufers sind als Endpreise zu verstehen, d.h. sie
beinhalten sämtliche Preisbestandteile, einschließlich der gesetzlichen
deutschen Mehrwertsteuer, die wiederum gesondert ausgewiesen wird. Zu den
Preisbestandteilen gehören auch Verpackungs- und Versandkosten, die bei der
jeweiligen Produktdarstellung im Angebot gesondert ausgezeichnet sind. Andere
Preisbestandteile fallen im Einzelfall bei grenzüberschreitenden Lieferungen an,
wie z.B. weitere Steuern (etwa im Fall eines innergemeinschaftlichen Erwerbs)
und/oder Abgaben, etwa in Form von Zöllen.
4.1.1.
Die Versandpreise sind jeweils in den Angeboten aufgeführt.
Bei Mehrfachkäufen und Zusammenfassen der einzelnen Käufe zu einer Sendung
werden Versandkosten nach Gewicht des dann entstehenden Paketes berechnet:
a) für sämtliche Bestellungen im Internet-Shop werden Versandkosten i.H.v. 5,90
Euro berechnet
b) Versandzuschläge
- Nachnahmegebühr +EUR 7,00 zum Paketpreis
- Versand auf deutsche Inseln +EUR 3,00 zum Paketpreis
Der Inselzuschlag gilt für folgende Inseln:
18565 Fährinsel 25938 Wyk 25997 Hörnum 26548 Norderney 25849
Pellworm 25946 Nebel 25999Kampen 26571 Juist 25859 Hooge 25980 Westerland 26465
Langeoog 26579 Baltrum 25863 Langeneß 25992 List 26474 Spiekeroog 26757 Borkum
25869 Gröde 25996 Wenningstedt 26486 Wangerooge 27498 Helgoland
4.2.
Rechnungen des Verkäufers sind je nach Vereinbarung per Vorauskasse und per
Nachnahme zahlbar, soweit nicht etwas anderes bestimmt ist. Lieferungen ins
Ausland erfolgen nur gegen Vorauskasse.
4.3.
Bei Zahlung per Nachnahme wird eine zusätzliche Gebühr in Höhe von 2,00 EUR
fällig, die der Zusteller vor Ort erhebt.
4.4.
Ist Vorauskasse vereinbart, so ist die Zahlung innerhalb von 7 (sieben) Tagen
nach Vertragsabschluss zu leisten. Maßgeblich ist dabei der Zeitpunkt des
Geldeingangs beim Verkäufer. Ansonsten wird der Kaufpreis fällig, nachdem die
Ware geliefert und in Rechnung gestellt wurde. Der Kaufpreis ist innerhalb von
10 (zehn) Tagen ab Erhalt der ersten Zahlungsaufforderung ohne Abzug zu zahlen,
sofern nicht anderes vereinbart ist.
4.5.
Der Kunde ist zur Aufrechnung nur dann berechtigt, wenn die Gegenforderung
unbestritten, rechtskräftig festgestellt oder von dem Verkäufer anerkannt ist.
4.6.
Der Kunde kann ein Zurückbehaltungsrecht nur ausüben, soweit es sich um
Forderungen aus demselben Vertragsverhältnis handelt.
5. Liefer- und
Versandbedingungen / Gefahrübergang
5.1.
Die Lieferung von Waren erfolgt regelmäßig auf dem Versandwege und an die vom
Kunden angegebene Lieferanschrift. Bei der Abwicklung der Transaktion, ist
ausschließlich die in der Kaufabwicklung des Verkäufers angegebene
Lieferanschrift maßgeblich, soweit nicht etwas anderes vereinbart worden ist.
5.2.
Ist eine Lieferung an den Kunden nicht möglich, sendet das beauftragte
Transportunternehmen die Ware nach dem zweiten erfolglosen Zustellungsversuch an
den Verkäufer zurück, wobei der Kunde die Kosten für die erfolglose Anlieferung
zu tragen hat. Dies gilt nicht, wenn der Kunde die erfolglosen
Zustellungsversuche nicht zu vertreten hat.
5.3.
Grundsätzlich geht die Gefahr des zufälligen Untergang und der zufälligen
Verschlechterung der verkauften Ware mit der Übergabe an den Kunden oder eine
empfangsberechtigte Person über. Handelt es sich bei dem Kunden um einen
Unternehmer (dieser handelt in Ausübung seiner gewerblichen oder selbständigen
beruflichen Tätigkeit gem. § 14 BGB), geht die Gefahr des zufälligen Untergangs
und der zufälligen Verschlechterung beim Versendungskauf mit der Auslieferung
der Ware am Geschäftssitz des Verkäufers an eine geeignete Transportperson über.
5.4.
Gegenüber Unternehmern erfolgt der Vertragsschluss unter dem Vorbehalt der
richtigen und rechtzeitigen Selbstbelieferung durch den Zulieferer, dieser
Vorbehalt gilt nur für den Fall, dass der Verkäufer mit dem Zulieferer ein
kongruentes Deckungsgeschäft geschlossen und eine etwaige Falsch- oder
Nichtlieferung nicht zu vertreten hat.
6.
Eigentumsvorbehalt
Die gelieferte Ware
des Verkäufers bleibt bis zur vollständigen Bezahlung im Eigentum des
Verkäufers.
7. Mängelhaftung
Liegt ein Mangel der
Kaufsache vor, gelten die gesetzlichen Vorschriften. Hiervon abweichend gilt:
7.1.
Für Unternehmer
-
begründet ein unwesentlicher Mangel grundsätzlich keine Mängelansprüche.
- hat der
Verkäufer die Wahl der Art der Nacherfüllung.
- beträgt
bei neuen Waren die Verjährungsfrist für Mängel ein Jahr ab Gefahrübergang.
- sind bei
gebrauchten Waren die Rechte und Ansprüche wegen Mängeln grundsätzlich
ausgeschlossen.
- beginnt
die Verjährung nicht erneut, wenn im Rahmen der Mängelhaftung eine
Ersatzlieferung erfolgt.
7.2.
Für Verbraucher beträgt die Verjährungsfrist für Mängelansprüche
- bei
neuen Waren zwei Jahre ab Ablieferung der Ware an den Kunden.
- bei
gebrauchten Waren ein Jahr ab Ablieferung der Ware an den Kunden.
7.3.
Für Unternehmer bleiben die gesetzlichen Verjährungsfristen für den
Rückgriffsanspruch nach § 478 BGB unberührt, gleiches gilt für Unternehmer und
Verbraucher bei einer vorsätzlicher Pflichtverletzung und arglistigem
Verschweigen eines Mangels.
7.4.
Darüber hinaus gilt für Unternehmer und Verbraucher, dass vorstehende
Haftungsbeschränkungen in Ziffer 7.1 und Ziffer 7.2 sich nicht auf
Schadensersatzansprüche beziehen, die der Käufer nach den gesetzlichen
Vorschriften wegen Mängeln geltend machen kann. Für diese Ansprüche gilt Ziffer
8.
7.5.
Ist der Kunde Kaufmann i.S.d. § 1 HGB, trifft ihn die kaufmännische
Untersuchungs- und Rügepflicht gemäß § 377 HGB. Unterlässt der Kunde die dort
geregelten Anzeigepflichten, gilt die W are als genehmigt.
7.6.
Der Kunde als Verbraucher wird gebeten, angelieferte Waren mit offensichtlichen
Transportschäden bei dem Zusteller zu reklamieren und hiervon den Verkäufer in
Kenntnis zu setzen. Kommt der Kunde dem nicht nach, hat dies keinerlei
Auswirkungen auf seine gesetzlichen oder vertraglichen Mängelansprüche.
7.7.
Solange der Verkäufer seiner Verpflichtung auf Behebung eines Mangels nachkommt,
hat der Kunde nicht das Recht, die Herabsetzung der Vergütung oder
Rückgängigmachung des Vertrags zu verlangen, sofern nicht ein Fehlschlagen der
Nachbesserung vorliegt.
7.8.
Ist die Nacherfüllung im Wege der Ersatzlieferung erfolgt, ist der Kunde dazu
verpflichtet, die zuerst gelieferte Ware innerhalb von 30 Tagen an den Verkäufer
auf dessen Kosten zurückzusenden. Die Rücksendung der mangelhaften Ware hat nach
den gesetzlichen Vorschriften zu erfolgen. Liefert der Verkäufer zum Zwecke der
Nacherfüllung eine mangelfreie Sache, kann der Verkäufer vom Kunden eine
Nutzungsentschädigung gem. § 346 Abs. 1 BGB geltend machen. Sonstige gesetzliche
Ansprüche bleiben unberührt.
7.9.
Die Abtretung der Mängelansprüche des Kunden ist ausgeschlossen.
7.10.
Jede Rücksendung einer defekten Ware bedarf der vorherigen Abstimmung mit dem
Verkäufer.. Wird eine Rücksendung der Ware vereinbart, so hat diese vollständig
zu sein.
8. Haftung
8.1.
Der Verkäufer haftet aus jedem Rechtsgrund uneingeschränkt bei der Verletzung
des Lebens, des Körpers oder der Gesundheit, bei Vorsatz oder grober
Fahrlässigkeit, bei Arglist und Garantieversprechen und wenn die Haftung nach
zwingenden gesetzlichen Vorschriften, wie etwa dem Produkthaftungsgesetz,
erfolgt.
8.2.
Im Übrigen haftet der Verkäufer gleich aus welchem Rechtsgrund wie folgt:
8.3.
Sofern der Verkäufer fahrlässig eine vertragswesentliche Pflicht (sog.
Kardinalpflicht) verletzt hat, ist die Ersatzpflicht für Sachschäden auf den
vorhersehbaren, typischerweise entstehenden Durchschnittsschaden beschränkt.
8.4.
Sofern der Verkäufer fahrlässig eine unwesentliche Vertragspflicht verletzt hat,
ist die Ersatzpflicht auf den Auftragswert begrenzt.
9. Information zur
Batterieverordnung
9.1.
Als Händler sind wir im Zusammenhang mit dem Vertrieb von Batterien oder Akkus
gemäß der Batterieverordnung verpflichtet, unsere Kunden wie folgt zu
informieren:
9.2.
Achten Sie bitte darauf, Ihre Altbatterien, wie vom Gesetzgeber vorgeschrieben
(eine Entsorgung im Hausmüll verstößt gegen die Batterieverordnung) -, an einer
kommunalen Sammelstelle oder im Handel vor Ort abzugeben. Die Abgabe ist
kostenlos. Selbstverständlich können Sie Batterien, die Sie von uns erhalten
haben, nach Gebrauch unter der nachstehenden Adresse an uns unentgeltlich
zurückgeben oder ausreichend frankiert per Post an uns zurücksenden:
APCARE
LTD. Zweigniederlassung Deutschland
Triptiser Str. 13
07806 Neustadt an der Orla
9.3.
Batterien, die Schadstoffe enthalten, sind mit dem Symbol einer durchgekreuzten
Mülltonne gekennzeichnet. Unter dem Mülltonnen-Symbol befindet sich die
chemische Bezeichnung des Schadstoffes - im Beispiel "Cd" für Cadmium. "Pb"
steht für Blei, "Hg" für Quecksilber.
9.4.
Zudem haben Sie die Möglichkeit, diese Informationen auch nochmals in den
Begleitpapieren der Warensendung oder in der Bedienungsanleitung des Herstellers
nachzulesen.
9.5.
Weitere Hinweise zur Batterieverordnung finden Sie beim Bundesministerium für
Umwelt, Naturschutz und Reaktorsicherheit (www.bmu.de).
10. Datenschutz
Der Verkäufer speichert die
Bestelldaten des Kunden und sendet diese dem Kunden mit den AGB per E-Mail zu.
Die Bestelldaten des Kunden sind aus Sicherheitsgründen nicht über das Internet
zugänglich.
11. Anwendbares
Recht
11.1.
Für sämtliche Rechtsbeziehungen der Parteien gilt das Recht der Bundesrepublik
Deutschland unter Ausschluss der Gesetze über den internationalen Kauf
beweglicher Waren.
11.2.
Ist der Kunde Kaufmann, juristische Person des öffentlichen Rechts oder
öffentlich-rechtliches Sondervermögen, ist ausschließlicher Gerichtsstand für
alle Streitigkeiten aus diesem Vertrag der Geschäftssitz des Verkäufers.
Dasselbe gilt, wenn der Kunde keinen allgemeinen Gerichtsstand in Deutschland
oder der EU hat oder Wohnsitz oder gewöhnlicher Aufenthalt im Zeitpunkt der
Klageerhebung nicht bekannt sind. Die Befugnis, auch das Gericht an einem
anderen gesetzlichen Gerichtsstand anzurufen bleibt hiervon unberührt.
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